Public Diplomacy

Als das Kompetenzzentrum der Botschaft für Public Diplomacy wendet sich  das Deutschlandzentrum direkt an den amerikanischen Bürger und fördert das Verständnis über Deutschland durch besondere Veranstaltungen, Kampagnen, Partnerschaften mit gemeinnützigen Organisationen und  Präsenz auf Konferenzen und Großveranstaltungen.

Campus Weeks © Deutsches Generalkonsulat Boston

"Freedom Without Walls" Campus-Wochen

Dreißig Universitäten in den Vereinigten Staaten sind eine Partnerschaft mit dem German Information Center USA eingegangen, um auf ihrem Campus "Freedom Without Walls" Veranstaltungen zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer abzuhalten. Folgen Sie dem Link, um mehr zu erfahren. Lesen Sie auch die Artikel über die Geschichte der Nacht des Mauerfalls und die persönlichen Erlebnisse von Bundeskanzlerin Merkel in den nachfolgenden Artikeln.

Trabis auf dem Weg nach Westen

Die Mauer ist offen - Geschichte der letzten Nacht

"Wahnsinn!" – bis heute klingt der Freudenschrei der Menschen nach, die am Abend des 9. November 1989 den Berliner Grenzübergang Bornholmer Straße überqueren können. Auch die nächtlichen Bilder von der Mauer am Brandenburger Tor, auf der Hunderte stehen und feiern, sind unvergesslich. Endlich ist die Mauer wieder offen – 28 Jahre, nachdem das SED-Regime sie handstreichartig errichten ließ, um eine weitere "Abstimmung mit den Füßen" zu verhindern.

Mauerfall am 9. November 1989

Die ganze Welt sah auf Berlin

Prominente und Zeitzeugen berichten in der Frankfurter Rundschau über den 9. November 1989 - darunter auch Bundeskanzlerin Angela Merkel. 

Transatlantische Klimabrücke (c) Deutsche Botschaft Washington

Transatlantische Klimabrücke

Globale Umwelt- und Klimafragen sowie Fragen der Energiesicherheit können nur gemeinsam gelöst werden. Die US-amerikanische Regierung unter Präsident Obama erkennt Klimawandel explizit als globale Herausforderung an. Bei der Bewältigung des Klimawandels kann die transatlantische Zusammenarbeit globale Gestaltungsfähigkeit beweisen.

Jamestown - Wiege der USA, Foto: Frank Brandmaier dpa © dpa Bildfunk

Kampagne wendet sich an 43 Millionen Deutsch-Amerikaner

Seitdem die ersten deutschen Schmiede 1608 in Jamestown eintrafen, haben Deutsch-Amerikaner einen unauslöschlichen Eindruck in der sozialen, kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Struktur der amerikanischen Nation hinterlassen.  Sie machen auch Amerikas größte ethnische Gruppe aus. Das Deutschlandzentrum USA und das German National Tourist Office haben eine Kampagne ins Leben gerufen, die die wichtigen Beiträge der Deutsch-Amerikaner würdigen und Deutsch-Amerikanern helfen soll, wieder eine Verbindung zu ihren Wurzeln herzustellen.

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