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Glänzende Bilanz des deutschen Teams

PyeongChang 2018 - Rodeln

PyeongChang 2018 - Rodeln, © dpa

26.02.2018 - Artikel

Mit 14 Gold-, zehn Silber- und sieben Bronzemedaillen waren es die erfolgreichsten Spiele für Deutschland seit der Wiedervereinigung.

Bundesinnenminister de Maizière hat dem deutschen Olympia-Team "zu einem grandiosen Erfolg und Platz zwei im Medaillenspiegel" bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang gratuliert.

"Es waren tolle Olympische Winterspiele! Wir wurden Zeuge großartiger Leistungen und Erfolge unserer Sportler, die wir so zum Teil ja gar nicht erwartet hatten", sagte der auch für Sport zuständige Bundesinnenminister Thomas de Maizière. "Unser Ziel bei diesen Winterspielen war es ja, besser abzuschneiden als seinerzeit in Sotschi - das haben die Sportler wahrlich erreicht."

Bundeskanzlerin Angela Merkel wird den deutschen Medaillengewinnern mit einem persönlichen Schreiben gratulieren. Merkel habe die Spiele "mit viel Spannung" verfolgt, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Montag, so wie sie das auch mit den Paralympics im März tun werde. Den südkoreanischen Gastgebern dankte die Kanzlerin für "harmonische und und friedliche Spiele".
31 Medaillen in 102 Wettbewerben

Mit insgesamt 31 Medaillen war Team Deutschland bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang so erfolgreich wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr. In 102 Medaillenentscheidungen haben deutsche Sportlerinnen und Sportler 14 Gold-, 10 Silber- und 7 Bronzemedaillen gewonnen. Die Deutsche Mannschaft belegt damit Platz zwei in der Nationenwertung - knapp hinter Norwegen. Insgesamt haben 154 Sportlerinnen und Sportler für Deutschland an den Wettkämpfen teilgenommen.

Zum erfolgreichen Abschluss der Spiele sagte der Minister: "Darauf dürfen wir erstmal stolz sein. Gleichzeitig dürfen wir uns jetzt aber auch nicht darauf ausruhen. Wir haben die Spitzensportreform in der vergangenen Legislaturperiode aus gutem Grund auf dem Weg gebracht. Der Anschluss an die Weltspitze darf hier nicht abreißen."


Quelle: Bundesregierung

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